Warum wiederholen sich dieselben Konflikte immer wieder?
Warum weiß ich oft nicht mehr, was ich eigentlich möchte?
Warum verstehe ich meine Muster – und gerate trotzdem immer wieder in dieselben Situationen?
Viele Menschen können sich gut erklären.
Sie reflektieren, verstehen Zusammenhänge und erkennen Muster – und erleben trotzdem, dass sich bestimmte Konflikte wiederholen.
Sie haben vieles verstanden. Und fragen sich trotzdem, warum sich so wenig verändert.
»Ich verstehe Entwicklung nicht als Selbstoptimierung. Sondern als einen Prozess, in dem Menschen wieder in Kontakt mit ihrer eigenen Perspektive kommen können.«

Gespräche verstehe ich nicht als Ort schneller Lösungen.
Oft beginnt etwas Neues erst dort,
wo Menschen sich nicht sofort erklären müssen.
Was mich
interessiert

Mich interessiert nicht die schnelle Veränderung eines Problems. Mich interessiert seine innere Logik.

Wovor schützt Kontrolle?

Warum fällt es manchen Menschen leichter, sich anzupassen als sich zu zeigen?

Was hält dieses Muster bis heute lebendig?
»Ich möchte wahrnehmen, wie Menschen zu mir kommen: mit welcher Spannung, welcher Kontrolle, welcher Erschöpfung, welcher Suche.
Und ich achte darauf, wie sie gehen.«
Der Körper trägt etwas, das in Beziehungen gelernt wurde.
Psychische Konflikte zeigen sich nicht nur im Denken. Sie zeigen sich auch in Spannung, Rückzug, Kontrolle, Erschöpfung, Überanpassung oder in der Art, wie Menschen Kontakt herstellen und Grenzen erleben.
Manche Formen von Leistung, Kontrolle oder Rückzug waren ursprünglich einmal Lösungen. Sie halfen, Sicherheit, Zugehörigkeit oder Orientierung zu erhalten.
Doch Lösungen können zu Mustern werden.
Dann reicht Verstehen allein manchmal nicht aus. Ein Muster kann begriffen sein und trotzdem weiterwirken – im Körper, in Beziehungen, in automatischen Reaktionen.
Meine Arbeit verbindet psychologische, entwicklungsorientierte und körperbezogene Perspektiven. Besonders geprägt hat mich die Theoriearbeit von Klaus Eidenschink.

Wie ich arbeite
Mich beschäftigt seit vielen Jahren die Frage, wie Menschen lernen, sich selbst zu sehen – und wie sehr Beziehungen, Erwartungen und frühe Erfahrungen diesen Blick prägen.
Diese Frage begleitet meinen beruflichen und persönlichen Weg bis heute.
Womit Menschen zu mir kommen
Ich gerate immer wieder in ähnliche Beziehungen.
Häufig bin ich angespannt oder erschöpft.
Ich passe mich oft an und weiß nicht mehr, was ich selbst möchte.
Entscheidungen fallen mir schwer.
Ich verstehe meine Muster – und trotzdem verändert sich wenig.
Ich möchte mein Kind begleiten, ohne eigene Muster weiterzugeben
Rahmen
Meine Arbeit verbindet psychologische, entwicklungsorientierte und körperbezogene Perspektiven. Besonders geprägt hat mich die Theoriearbeit von Klaus Eidenschink.


Warum Conatus
Der Begriff Conatus stammt aus der Philosophie Baruch Spinozas. Er beschreibt die grundlegende Bewegung des Menschen, sich im Leben zu erhalten, sich auszurichten und handlungsfähig zu bleiben.



